NEAR Protocol hat Universal Send gestartet, eine Funktion, die private Cross-chain-Zahlungen über mehr als 35 Blockchains ermöglicht, ohne Wallet-Aktivitäten oder Transaktionsdaten preiszugeben.
Dies ist ein Meilenstein, der die Art und Weise, wie institutionelle Akteure Transaktionen mit dezentralisierten Finanzen abwickeln, grundlegend verändert.

NEAR Protocol hat seine Datenschutzarchitektur erweitert, indem es Universal Send eingeführt hat – eine Funktion, die Nutzern im gesamten Ökosystem ermöglicht, geheime Zahlungen durchzuführen.
Mit dem Launch können $NEAR-Nutzer nun Assets an jeden, in jedem Token, über mehrere Blockchains hinweg übertragen, wobei Transaktionsdaten standardmäßig geheim gehalten werden.
Dieses neue System verbirgt Absender, Empfänger und Transaktionsbeträge vollständig vor öffentlichen Blockchain Explorern.
Universal Send ist eine Produkterweiterung von NEAR Intents, der Cross-chain-Interoperabilitätsplattform.
Aufgebaut auf der NEAR Intents-Technologie bündelt Near(.)com Cross-chain-Aktivitäten in einem einzigen Konto und ermöglicht es Nutzern, Assets zu tauschen, vertrauliche Transaktionen auszuführen und Peer-to-Peer über mehr als 35 Blockchains zu handeln.
Im Gegensatz zu vollständig undurchsichtigen Datenschutzprotokollen, die regulatorischer Kritik ausgesetzt waren, ermöglicht Confidential Intents Unternehmen, sensible Daten privat zu halten und gleichzeitig eine prüfbare Ausführung für Regulatoren oder interne Compliance-Teams anzubieten.
NEAR behauptet, dass dies die Wallet nicht nur für Verbraucher und Organisationen nützlicher macht, sondern auch für AI Agents, die möglicherweise Transaktionen durchführen müssen, ohne Strategien oder sensible Daten preiszugeben.
NEAR-Mitgründer Illia Polosukhin sieht die geheime Abwicklung als kritische Infrastruktur, da autonome Agenten immer mehr On-Chain-Transaktionen abwickeln.
Nutzer können jetzt einfach jeden in jedem Asset über mehrere Netzwerke hinweg bezahlen. Alles, was Sie tun müssen, ist einen Händler-QR-Code zu scannen, um die nahtlose Übertragung zu starten.
Danach übernimmt das Netzwerk die komplizierte Cross-chain-Konvertierung automatisch.
Das System konvertiert die Token und leitet sie sofort zur Ziel-Blockchain weiter.
Händler erhalten genau das, was sie angefordert haben – ohne mühsame manuelle Bridge-Prozesse.
Diese Funktion erleichtert Multi-Chain-Swaps und dezentralisierte Börsenoperationen für globale Nutzer.
Damit stehen moderne Einzelhandelsanwendungen nicht mehr vor dem Problem der Liquiditätsfragmentierung.
Der Absender sendet „native" Near-Token und der Empfänger erhält sicher liquides Ethereum.
Das zugrunde liegende Protokoll verwaltet die Gas-Abstraktion über fünfunddreißig unterstützte externe Layer-One-Chains.
Nutzer müssen daher nicht Dutzende nativer Gas-Token in verschiedenen Wallets speichern.
Diese Architektur erweitert das bekannte Modell für vertrauliche Zahlungen, das zuvor von Zcash eingeführt wurde.
Das System bietet diese strengen Datenschutzvorteile nun jedoch auch für komplizierte Cross-chain-Transaktionen.
Es entfällt die Notwendigkeit, clientseitig Zero-Knowledge-Beweise zu generieren, was sehr zeitaufwändig ist.
Stattdessen verbindet eine Trusted Execution Environment Bridge den privaten Shard mit dem Hauptnetzwerk.
Das System bietet institutionelle Diskretion, ohne die Dezentralisierung oder Verarbeitungsgeschwindigkeit zu beeinträchtigen.
Der Wechsel zwischen einem öffentlichen Konto und einem sicheren privaten Konto ist einfach.
Diese Entwicklung löst gewissermaßen die seit langem bestehenden Transparenzprobleme in der globalen Krypto-Branche.
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