Der CLARITY Act machte diese Woche einen weiteren Schritt nach vorne. Die US-Gesetzgeber trieben ein wichtiges Rahmenwerk für die Regulierung digitaler Assets voran. Der als Digital Asset Market Clarity Act bekannte Gesetzentwurf hat das Repräsentantenhaus bereits passiert. Er wurde kürzlich mit parteiübergreifender Unterstützung vom Bankenausschuss des Senats gebilligt. Dies bringt die Gesetzgebung einer vollständigen Abstimmung im Senat näher.
Befürworter sagen, die Maßnahme könnte endlich jahrelange Unsicherheit rund um die Krypto-Regulierung in den Vereinigten Staaten beenden. Gleichzeitig enthält der Gesetzentwurf Bestimmungen, die die Federal Reserve daran hindern würden, eine digitale Zentralbankwährung für den Einzelhandel ohne ausdrückliche Genehmigung des Kongresses herauszugeben. Die jüngste Entwicklung hat den CLARITY Act wieder in den Mittelpunkt der Krypto-Regulierungsnachrichten gerückt. Er hat Diskussionen in Washington und der digitalen Asset-Branche ausgelöst.
Der Bankenausschuss des Senats billigte die Gesetzgebung nach monatelangen Debatten über die Aufsicht über digitale Assets. Gemäß dem Vorschlag würden digitale Rohstoffe der Aufsicht der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) unterstellt.
Unterdessen würde die U.S. Börsenaufsichtbehörde SEC (SEC) weiterhin wertpapierbezogene Angebote überwachen. Befürworter argumentieren, dass der Rahmen klare Grenzen zwischen den Regulierungsbehörden schafft. Sie glauben, dass Klarheit Innovationen fördern und gleichzeitig den Verbraucherschutz stärken könnte.
Senator Tim Scott lobte die Gesetzgebung in einem Beitrag auf X. „Viel zu lange war Amerikas Markt für digitale Assets von regulatorischer Unsicherheit und Verwirrung geprägt, was Innovationen ins Ausland trieb, Amerikaner schutzlos ließ und es für die Strafverfolgungsbehörden schwieriger machte, ihre Arbeit zu erledigen." Er fügte hinzu: „Der Clarity Act ändert das, indem er Verbraucher schützt, Innovationen in den USA hält und unsere nationale Sicherheit wahrt."
Die neuesten Nachrichten zum Krypto-CLARITY Act kommen, während Gesetzgeber zunehmendem Druck ausgesetzt sind, Regeln für den sich schnell ausdehnenden Sektor der digitalen Assets aufzustellen.
Die Unterstützung für den Gesetzentwurf wächst auch unter ehemaligen Regierungsbeamten. Mehr als 160 ehemalige Fachleute aus den Bereichen nationale Sicherheit, Geheimdienst und Strafverfolgung unterzeichneten einen Brief. Darin wurden die Führungskräfte des Senats aufgefordert, den Digital Asset Market CLARITY Act voranzutreiben. Die Gruppe argumentierte, dass klare Regeln Ermittlern helfen würden, illegale Aktivitäten zu verfolgen und gleichzeitig mehr Krypto-Aktivitäten unter US-amerikanische Aufsicht zu bringen.
Der Brief hob mehrere Bestimmungen hervor, die darauf ausgelegt sind, die Einhaltung der Geldwäschebekämpfung zu stärken. Er umfasst auch die Durchsetzung von Sanktionen, den Informationsaustausch und die Betrugsprävention. Laut den Unterzeichnern ist „regulatorische Klarheit ein Durchsetzungsvorteil." Die Gesetzgebung enthält auch Maßnahmen, die auf Krypto-Kioske und verdächtige Transaktionen abzielen. Darüber hinaus erweitert sie die Meldepflichten in Teilen des digitalen Asset-Ökosystems.
Eine der am meisten diskutierten Bestimmungen betrifft CBDC-Entwicklungen. Der Gesetzentwurf würde die Schaffung einer digitalen Zentralbankwährung für den Einzelhandel blockieren, es sei denn, der Kongress genehmigt dies ausdrücklich. Viele Krypto-Befürworter unterstützen die Maßnahme. Sie argumentieren, dass eine staatlich herausgegebene digitale Währung Datenschutzbedenken aufwerfen könnte. Wenn sie ohne angemessene Schutzmaßnahmen eingeführt wird. Die Bestimmung ist zu einem wichtigen Diskussionspunkt geworden, während Gesetzgeber über die Zukunft digitaler Zahlungen in den Vereinigten Staaten debattieren.
Für Entwickler könnte der Krypto-CLARITY Act klarere Regeln für den Start von Blockchain-Projekten in den USA bieten. Marktteilnehmer haben lange argumentiert, dass regulatorische Unsicherheit Innovationen ins Ausland getrieben hat. Für Investoren könnte die Gesetzgebung die Verwirrung rund um digitale Assets und deren regulatorische Behandlung verringern. Eine klarere Aufsicht könnte auch eine stärkere institutionelle Beteiligung am Markt fördern. Aber einige Kritiker warnen weiterhin, dass der Anlegerschutz möglicherweise nicht weit genug geht. Diese Bedenken werden voraussichtlich Teil der Debatte bleiben, während der Gesetzentwurf voranschreitet.
Trotz des Schwungs steht die Gesetzgebung noch vor mehreren Hürden. Die Journalistin Eleanor Terrett stellte fest, dass die jüngste Senatsaktion keine sofortige Abstimmung im Plenum garantiert. Der Gesetzentwurf muss noch mit der Sprache des Landwirtschaftsausschusses des Senats zusammengeführt werden, bevor er abschließend beraten wird. Dennoch betrachten Befürworter den jüngsten Meilenstein als bedeutenden Erfolg. Da sich die Nachrichten zum Krypto-CLARITY Act weiterentwickeln. Das Ergebnis könnte die Regulierung digitaler Assets in den Vereinigten Staaten für Jahre prägen.
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