Krypto-Experte X Finance Bull hat kürzlich Aussagen von Stellar-CEO Denelle Dixon hervorgehoben, die darauf hindeuten, dass wichtige Blockchain-Partnerschaften jahrelang unbekannt bleiben können, bevor sie öffentlich werden.
In einem Tweet wies X Finance Bull auf Dixons Aussage hin, dass Stellar seit 2018 mit der Depository Trust & Clearing Corporation (DTCC) zusammenarbeite, obwohl die Beziehung erst kürzlich öffentlich bekannt gegeben wurde.
Der Experte nutzte diese Enthüllung, um XRP-Inhaber zu fragen, welche großen Unternehmen möglicherweise im Hintergrund mit Ripple zusammenarbeiten, ohne dass dies öffentlich bekannt gegeben wurde.
Der Beitrag hob ein Videointerview mit Dixon hervor, in dem sie über Stellars Beziehung zur DTCC und die Rolle des Netzwerks bei der Unterstützung institutioneller Blockchain-Initiativen sprach.
Im Interview ging Dixon auf die Frage ein, inwiefern sich Stellars Beteiligung an der DTCC von dem breiteren Engagement unterscheidet, das der Anbieter der Finanzmarktinfrastruktur mit Dutzenden anderer Teilnehmer hatte.
Laut Dixon arbeiten Mitglieder des Digital-Assets-Teams der DTCC seit 2018 und 2019 mit Stellar zusammen. Sie erläuterte, dass die Zusammenarbeit dazu beigetragen habe, das Protokoll so weiterzuentwickeln, dass es den Anforderungen großer Finanzinstitute entspricht, die auf der Blockchain-Infrastruktur aufbauen möchten.
Dixon erklärte, dass die Arbeit darauf ausgerichtet war, institutionelle Funktionen direkt in das Netzwerk zu integrieren. Dazu gehörten Compliance-bezogene Funktionen wie Clawback, Einfrierungsmechanismen für Assets und Datenschutzfunktionen. Sie betonte, dass diese Tools auf Protokollebene verfügbar sind, wodurch der Bedarf der Institutionen, benutzerdefinierte Smart-Contracts für bestimmte regulatorische und betriebliche Anforderungen zu erstellen, reduziert wird.
Sie beschrieb auch die Entscheidung der DTCC, ein offenes öffentliches Blockchain-Netzwerk zu nutzen, als bedeutsam und wies darauf hin, dass Stellar von Anfang an mit institutionellen Anwendungsfällen im Blick konzipiert wurde.
Dixon argumentierte, dass Institutionen letztendlich Blockchain-Netzwerke auf der Grundlage der Stärke und Zuverlässigkeit ihrer Technologie auswählen. Sie erklärte, dass Stellars Technologie-Stack über Jahre der Entwicklung getestet und bewährt wurde, um Unternehmens- und institutionelle Nutzer zu bedienen.
Als Beispiel nannte sie den Finanzdienstleistungsriesen Franklin Templeton, der 2019 einen Geldmarktfonds auf dem Stellar-Netzwerk auflegte. Dixon merkte an, dass das Unternehmen das Netzwerk aufgrund seiner technischen Fähigkeiten ausgewählt hatte und nicht durch direkte Koordination mit der Stellar Development Foundation.
Sie erklärte weiter, dass einige Personen, die an der DTCC beteiligt waren, im Laufe der Jahre zur Entwicklung von Stellar beigetragen haben, und dabei geholfen haben, das Netzwerk zu einer Plattform zu entwickeln, die in der Lage ist, großangelegte institutionelle Aktivitäten zu unterstützen.
Der zentrale Punkt des Beitrags von X Finance Bull war nicht die Stellar-DTCC-Beziehung selbst, sondern was die Enthüllung für die breitere digitale Asset-Branche bedeuten könnte.
Indem er betonte, dass eine Zusammenarbeit Berichten zufolge mehrere Jahre existierte, bevor sie öffentlich wurde, deutete der Kommentator an, dass andere Blockchain-Unternehmen möglicherweise ebenfalls langjährige institutionelle Beziehungen haben, die noch nicht offengelegt wurden. X Finance Bull richtete diese Frage gezielt an Ripple und bat XRP-Inhaber zu bedenken, welche größeren Unternehmen möglicherweise im Verborgenen mit dem Unternehmen zusammenarbeiten könnten.
Obwohl keine Beweise für nicht offengelegte Ripple-Partnerschaften vorgelegt wurden, hob der Beitrag einen wachsenden Glauben unter einigen Marktteilnehmern hervor, dass bedeutende Blockchain-Integrationen und institutionelle Zusammenarbeiten über die Jahre still und leise entstehen können, bevor Unternehmen sich entscheiden, sie öffentlich bekannt zu geben.
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Der Beitrag Experte an XRP-Inhaber: Haben Sie dieses Video gesehen? Das sagt Stellar (XLM) CEO erschien zuerst auf Times Tabloid.
