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MANILA, Philippinen – Mehrere ausländische Regierungen haben den von dem Erdbeben der Stärke 7,8 vor der Küste von Sarangani am Montag, dem 08.06.2025, betroffenen Filipinos ihr Mitgefühl ausgesprochen.
Das Erdbeben – das in ganz Mindanao zu spüren war – hat bislang mindestens 19 Menschen das Leben gekostet und rund 130 weitere verletzt. Mehrere Gebäude und wichtige Infrastrukturen wurden durch das Beben ebenfalls schwer beschädigt.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi sprach den Hinterbliebenen und den Betroffenen ihr herzliches Beileid aus. Sie erklärte zudem, dass Japan bereit sei, jede mögliche Hilfe zu leisten, die die Philippinen benötigen könnten.
David Hartman, Kanadas Botschafter auf den Philippinen, erklärte ebenfalls, dass Ottawa bereit sei, den betroffenen Gemeinden Unterstützung zu leisten.
Die US-Botschaft in Manila erklärte, sie beobachte die Lage gemeinsam mit den lokalen Behörden genau und sei bereit, die staatlichen Hilfsmaßnahmen zu unterstützen.
Die Botschafter Australiens, des Vereinigten Königreichs und der Europäischen Union übermittelten ebenfalls Solidaritätsbotschaften an die Betroffenen.
Die Botschaften Frankreichs, Chinas, Neuseelands und der Tschechischen Republik sprachen den betroffenen Gemeinden ebenfalls ihr Mitgefühl aus.
Verfolgen Sie Rapplers Live-Berichterstattung über das Erdbeben in Sarangani hier. – Rappler.com


