Pulsar Money hat angekündigt, dass es exklusiv auf Arc starten wird, der Stablecoin-nativen Layer-1-Blockchain von Circle, und damit eine der ersten verbraucherorientierten Finanzanwendungen sein wird, die im Netzwerk operieren. Das Unternehmen zielt darauf ab, die Nutzung von Stablecoins zu vereinfachen, indem es ein mobiles Erlebnis bietet, das einer traditionellen Banking-App ähnelt, während es regulierte digitale Assets und Zahlungsinfrastrukturen unterstützt.
Pulsar Money wird exklusiv auf Arc starten und ermöglicht es Nutzern, mehrere regulierte Stablecoins über eine einzige verbraucherorientierte Anwendung zu halten, auszugeben und umzutauschen. Der Start spiegelt die wachsende Akzeptanz von Stablecoins in mainstream Finanzdienstleistungen wider, insbesondere für Zahlungen und grenzüberschreitende Transaktionen.
Die Plattform wurde primär für den europäischen Markt entwickelt und wird zunächst regulierte fiat-gestützte Stablecoins unterstützen, einschließlich USDC und EURC. Laut dem Unternehmen werden zusätzliche fiat-gestützte Stablecoins im Laufe der Zeit hinzugefügt, sobald das Ökosystem wächst. Die Anwendung soll Nutzern eine einheitliche Oberfläche zur Verwaltung mehrerer digitaler Währungen bieten, ohne separate Wallets oder Finanzplattformen zu benötigen.
Eines der Hauptmerkmale der Plattform ist die Integration mit StableFX, der institutionellen Deviseninfrastruktur von Circle für Stablecoins. Anstatt sich auf konventionelle Devisenanbieter zu verlassen, können Nutzer zwischen unterstützten Stablecoins fast sofort konvertieren und dabei vergleichsweise niedrige Transaktionsgebühren zahlen. Das Unternehmen gab an, dass dieser Ansatz darauf ausgelegt ist, internationale Transaktionen zu vereinfachen und Währungsumrechnungskosten zu senken.
Pulsar plant außerdem die Einführung einer nicht-verwahrten Visa-Karte, die es Nutzern ermöglicht, jeden unterstützten Stablecoin-Saldo auszugeben, den sie halten. Von der Karte wird erwartet, dass sie bei Käufen automatisch verfügbare Digitalwährungssalden nutzt, wodurch potenziell Devisenkosten für internationale Transaktionen gesenkt werden. Zunächst werden virtuelle Visa-Karten für Bewohner in mehr als 110 Ländern verfügbar sein, wobei nach dem offiziellen Start der Plattform weitere Funktionen erwartet werden.
Neben der Zahlungsfunktionalität entwickelt das Unternehmen KI-Funktionen, die darauf abzielen, routinemäßige finanzielle Aktivitäten zu automatisieren. Laut Pulsar werden zukünftige Updates agentenbasierte Zahlungsfähigkeiten enthalten, die es KI-Assistenten ermöglichen, vordefinierte finanzielle Aufgaben im Namen der Nutzer auszuführen.
Vom Unternehmen genannte Beispiele umfassen die automatische Konvertierung von Euro in US-Dollar, wenn Wechselkurse günstiger werden, oder die Auswahl des kostengünstigsten Währungssaldos zur Bezahlung wiederkehrender Abonnementdienste. Diese Initiative spiegelt einen breiteren Trend innerhalb der Finanztechnologie wider, bei dem künstliche Intelligenz zunehmend zur Automatisierung finanzieller Operationen eingesetzt wird, anstatt lediglich Informationen oder Empfehlungen bereitzustellen.
Der Chief Executive Officer des Unternehmens, Alex Radu, erklärte, dass Pulsar in enger Zusammenarbeit mit mehreren Finanzinfrastrukturanbietern entwickelt wurde, um sich in Arc zu integrieren. Er wies darauf hin, dass diese Arbeit dazu beigetragen hat, eine verbraucherorientierte Finanzanwendung zu gestalten, die auf Stablecoin-Zahlungen, intelligenter finanzieller Ausführung und Zugang zu aufkommenden On-Chain-Finanzdienstleistungen zentriert ist.
Laut dem Unternehmen wird die Plattform around MiCA-konforme Stablecoins und regulierte Finanzinfrastrukturen aufgebaut, um sich an den sich entwickelnden regulatorischen Rahmen für digitale Assets in Europa anzupassen. Pulsar fügte hinzu, dass Arc die technologische Grundlage bietet, die erforderlich ist, um programmierbare Finanzdienstleistungen, Compliance und Stablecoin-Zahlungen in einer einzigen Anwendung zu kombinieren.
Die Partnerschaft hebt auch Circles breitere Ambitionen für Arc hervor. Anstatt sich ausschließlich auf Blockchain-Entwickler oder Infrastrukturanbieter zu konzentrieren, soll das Layer-1-Netzwerk verbraucherorientierte Finanzprodukte unterstützen, die Stablecoins, künstliche Intelligenz und etablierte Zahlungsnetzwerke integrieren.
Diese Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Stablecoins weiterhin im globalen Finanzsektor an Bedeutung gewinnen. Zahlungsunternehmen, Fintech-Firmen und traditionelle Finanzinstitute haben dollar- und eurogestützte Stablecoins zunehmend für grenzüberschreitende Abwicklungen, Treasury-Management und tägliche Zahlungsaktivitäten adoptiert.
Pulsar stated that its long-term objective is to make stablecoins function like everyday money by combining regulated digital currencies, familiar payment tools, and AI-powered financial automation within a single user experience. Anstatt Stablecoins primär als Kryptowährungs-Assets zu positionieren, ist die Anwendung darauf ausgelegt, Nutzern das Halten mehrerer Währungen, das Tätigen von Einkäufen mit konventionellen Zahlungskarten und schließlich das Delegieren routinemäßiger Finanzverwaltungsaufgaben an künstliche Intelligenz zu ermöglichen.
Das Unternehmen hat eine Early-Access-Warteliste vor der öffentlichen Veröffentlichung der Anwendung auf Arc eröffnet, da es sich darauf vorbereitet, seine verbraucherorientierte Stablecoin-Plattform auf dem europäischen Markt und in anderen unterstützten Rechtsgebieten einzuführen.
Der Beitrag „Pulsar Money wählt Arc für den Start der Stablecoin-Zahlungs-App“ erschien zuerst auf CoinTrust.


