Trump plant eine Notfall-Stromauktion, die für Bitcoin-Miner entscheidend sein könnte: Günstigerer Strom würde ihre Profitabilität steigern und den Druck durch Trump plant eine Notfall-Stromauktion, die für Bitcoin-Miner entscheidend sein könnte: Günstigerer Strom würde ihre Profitabilität steigern und den Druck durch

US-Präsident Trump plant „Notfall-Stromauktion“: Droht Bitcoin-Minern jetzt Gefahr?

Trump plant eine Notfall-Stromauktion, die für Bitcoin-Miner entscheidend sein könnte: Günstigerer Strom würde ihre Profitabilität steigern und den Druck durch KI-Rechenzentren senken.

Mit dieser Initiative sollen die steigenden Stromkosten gesenkt werden. Der Plan könnte sowohl den Krypto-Sektor als auch die gesamte Wirtschaft bis zu den Zwischenwahlen 2026 beeinflussen.

Trump plant Notfall-Energie-Auktion: Was steckt dahinter?

Laut Bloomberg fordern Trump und die Gouverneure mehrerer nordöstlicher US-Bundesstaaten die Firma PJM, den größten Stromnetzbetreiber des Landes, auf, eine Stromauktion durchzuführen. Die Regierung und die Bundesstaaten wollen dies als eine unverbindliche „Grundsatzerklärung“ festhalten.

Trumps National Energy Dominance Council und die Gouverneure von Pennsylvania, Ohio, Virginia und weiteren Staaten würden das Dokument unterzeichnen.

Bei der Initiative sollen Tech-Konzerne auf 15-jährige Verträge zur Errichtung neuer Kraftwerke bieten. Diese Verträge könnten den Bau von neuen Kraftwerken im Wert von etwa 15 Milliarden USD sichern. Die Tech-Firmen müssten die Kosten übernehmen, egal ob sie den produzierten Strom selbst nutzen oder nicht.

PJM versorgt mehr als 67 Millionen Menschen in einem Gebiet, das sich vom Mittleren Atlantik bis zum Mittleren Westen erstreckt. Dort gibt es bereits die größte Dichte an Rechenzentren weltweit, besonders im Norden von Virginia.

Nationale Energiekrise: Regierung greift jetzt ein

Die vorgeschlagene Notfall-Auktion wäre ein großer Eingriff in die US-Energiemärkte. Trump hat wiederholt auf die sinkenden Öl- und Benzinpreise hingewiesen, seit er Präsident wurde. Allerdings sind die Strompreise aus einem anderen Grund gestiegen, weil die Nachfrage weiter wächst.

Immer mehr dieser Nachfrage kommt von großen Rechenzentren. Die Regierung und Technik-Firmen sagen, diese seien wichtig für das Wirtschaftswachstum und für die Wettbewerbsfähigkeit beim Thema künstliche Intelligenz.

Jedoch treiben die Rechenzentren auch die Stromkosten für Haushalte nach oben. Im September 2025 ist der durchschnittliche US-Einzelhandelspreis für Strom um 7,4 Prozent auf einen Rekordwert von 18,07 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Die Preise für private Haushalte stiegen noch weiter.

Nach Angaben der National Energy Assistance Directors Association kletterten die Preise von Januar bis August 2025 um 10,5 Prozent. Das ist einer der größten Anstiege in mehr als zehn Jahren.

Energie-Offensive von Trump & Bitcoin-Miner

Außerdem bevorzugt der Wettbewerb um Strom nun den Betrieb von künstlicher Intelligenz. Bitcoin-Miner, die früher auf günstigen Strom angewiesen waren, werden verdrängt, wenn KI-Rechenzentren langfristige Verträge abschließen.

Im Bundesstaat Texas gab es 2025 Stromanfragen von insgesamt 226 Gigawatt. Bemerkenswert ist, dass Firmen aus dem Bereich künstliche Intelligenz mittlerweile für etwa 73 Prozent der neuen Anträge stehen und damit Bitcoin-Miner überholt haben. Die Energieversorger bevorzugen KI-Rechenzentren, weil sie durchgehend viel Strom brauchen und höhere Preise bezahlen.

Diese wirtschaftliche Entwicklung zwingt große Miner wie Galaxy Digital, CleanSpark und IREN dazu, sich anzupassen. Im November kündigte Bitfarms zudem Pläne an, ihre Mining-Anlage in Washington auf HPC- und KI-Aufgaben umzustellen.

Wenn die Strompreise durch die geplante Notfall-Stromauktion von Trump tatsächlich sinken, hätten Bitcoin-Miner davon einen klaren finanziellen Vorteil. Mining-Profite hängen direkt von den Strompreisen ab.

Günstigerer Strom senkt die Betriebskosten und verbessert die Gewinnmargen. Jeder Ausbau der Stromerzeugung, der das Stromangebot verbessert, könnte also indirekt den Minern helfen, besonders in Regionen mit besonders hohem Preisdruck.

Das könnte auch den aktuellen Trend zu mehr KI-Infrastruktur bremsen. Manche Mining-Betriebe könnten so wettbewerbsfähig bleiben und müssten nicht zwangsläufig auf HPC umstellen. Gleichzeitig setzt der Plan auf langfristige Investitionen in neue Kraftwerke. Seine Wirkung würde sich also erst nach und nach zeigen und nicht sofort.

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