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Großer Vermögensverwalter über Krypto: „Schlechte Zeiten fast vorbei“

Vermögensverwalter Bitwise sieht ein auffälliges Signal auf dem Kryptomarkt. Während die Kurse Ende 2025 fielen, wuchs die Nutzung von Kryptonetzwerken stark. Laut dem Unternehmen kann dies ein Zeichen dafür sein, dass der Boden des Marktes in Sicht ist.

Kurz gesagt

  • Laut Vermögensverwalter Bitwise deuten die Zahlen von Ende 2025 auf ein klassisches Zeichen hin, dass der Bärenmarkt zu Ende geht.
  • Während der Kurs von Ethereum um 29 Prozent fiel, erreichten Transaktionen im Netzwerk ein Rekordhoch.
  • Für eine echte Erholung sind laut Bitwise klare Gesetzgebung in den USA und ein stabiler Aktienmarkt nötig.

Kurse fallen, Nutzung steigt

In einem neuen Bericht analysiert Bitwise das letzte Quartal von 2025. Laut Geschäftsführer Matt Hougan ist die wichtigste Schlussfolgerung, dass es eine deutliche Kluft zwischen den Kursen und der Nutzung gab. So fiel der Wert von Ethereum um 29 Prozent, und verloren Aktien von Kryptounternehmen 20 Prozent ihres Wertes.

Gleichzeitig nahm die Aktivität im Hintergrund stark zu. Die Anzahl der Transaktionen auf Ethereum und verwandten Netzwerken erreichte ein Rekordhoch. Die Einnahmen von Kryptounternehmen wuchsen dreimal schneller als in jedem anderen Sektor. Auch der Gesamtwert von Stablecoins, Kryptomünzen mit einem stabilen Kurs, erreichte mit 300 Milliarden Dollar einen Höchststand.

„Typisch für einen Marktboden“

Diese Kluft zwischen niedrigen Kursen und wachsender Nutzung ist laut Hougan ein klassisches Muster. Er nennt dies „die Art von Unterschied, die du am Boden eines Bärenmarktes siehst“. Die Situation ist vergleichbar mit Anfang 2023. Nach dem Fall der Kryptobörse FTX begann der Markt damals einen zweijährigen Aufschwung, der den Bitcoin-Kurs von 16.000 auf 98.000 Dollar brachte.

Ein konkretes Beispiel ist die Handelsplattform Uniswap, die strukturell mehr Handelsvolumen verarbeitete als die bekannte US-Börse Coinbase. Dies zeigt laut Bitwise, dass dezentrale Systeme immer beliebter werden.

Drei Voraussetzungen für weitere Erholung

Trotz dieser positiven Signale gibt es laut Bitwise noch Hindernisse für eine dauerhafte Erholung. Das Unternehmen nennt drei wichtige Voraussetzungen. Erstens darf es keinen neuen, großen Schock auf dem Markt geben, wobei diese Chance laut Hougan gering erscheint.

Darüber hinaus ist klare Gesetzgebung in den Vereinigten Staaten entscheidend. Daran wird gearbeitet, aber das Ergebnis ist noch ungewiss. Schließlich muss der traditionelle Aktienmarkt stabil bleiben. Ein plötzlicher Börsencrash würde den Kryptomarkt mitreißen, wobei Bitwise die Chance darauf derzeit niedrig einschätzt.

Trotz dieser Unsicherheiten bleibt Bitwise positiv über die langfristigen Aussichten. Das wachsende Interesse großer, professioneller Investoren und das anhaltende Wachstum von Stablecoins sorgen laut dem Vermögensverwalter für eine gesunde Basis für die Zukunft.

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