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Südkorea rückt mit neuem Gesetz für digitale Vermögenswerte näher an landesweite Krypto-Regeln

2026/01/29 03:51

Koreanische Medien berichten, dass die Demokratische Partei den Namen des Gesetzes als Digital Asset Framework Act finalisiert hat, was signalisiert, dass das Land einem einheitlichen Ansatz zur Überwachung von Kryptowährungen und Stablecoins näher kommt.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Südkorea plant, das Digital Asset Framework Act vor dem Mondneujahr einzureichen und Krypto und Stablecoins unter ein einheitliches Regulierungssystem zu bringen.
  • Stablecoin-Emittenten würden mit einer Mindestkapitalanforderung von 5 Milliarden Won konfrontiert, ähnlich den bestehenden Regeln für elektronisches Geld.
  • Koreas Schritt steht im Einklang mit einem globalen Vorstoß für klarere Krypto-Regulierung, während die USA ihre eigenen Stablecoin- und Marktstrukturgesetze vorantreiben. 

Das Gesetz wird voraussichtlich einen Wendepunkt nach Jahren fragmentierter Diskussionen und teilweiser Regeln über verschiedene Teile des Marktes hinweg markieren.

Digital Asset Framework Act nimmt Gestalt an

Das Digital Asset Framework Act ist darauf ausgelegt, den Krypto-Sektor in Koreas formales Finanzregulierungssystem zu bringen. Eine der klarsten bisher vereinbarten Bestimmungen ist die Mindestkapitalanforderung für Stablecoin-Emittenten, die auf mindestens 5 Milliarden Won festgelegt würde.

Gesetzgeber sagen, dass dieser Schwellenwert mit bestehenden Regeln für elektronische Geldgeschäfte gemäß dem Electronic Financial Transactions Act übereinstimmt. Der Vergleich spiegelt eine wachsende Ansicht innerhalb der Regierung wider, dass Stablecoins eher wie digitales Bargeld oder Zahlungsinstrumente als traditionelle Krypto-Assets funktionieren.

Stablecoin-Regeln noch in Abstimmung

Noch sind nicht alle Elemente des Gesetzes finalisiert. Der Umfang der der Bank of Korea gewährten Befugnisse sowie potenzielle Grenzen für Beteiligungen, die von Großaktionären an Stablecoin-Emittenten gehalten werden, werden später durch interne Koordinierung innerhalb des Politikausschusses der Demokratischen Partei festgelegt.

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Diese verbleibenden Entscheidungen werden voraussichtlich definieren, wie streng Stablecoin-Emittenten überwacht werden und wie systemische Risiken gemanagt werden, während die Akzeptanz wächst.

Globale Regulierung rückt in den Fokus

Koreas Vorstoß erfolgt, während die Stablecoin-Regulierung weltweit zu einem zentralen Thema wird. Das rasche Wachstum bei der Verwendung von Dollar- und Fiat-gebundenen Token für Zahlungen, Handel und Abwicklungen hat Regierungen dazu gebracht, über vorübergehende Leitlinien hinauszugehen und hin zu vollständigen rechtlichen Rahmenbedingungen.

In den Vereinigten Staaten haben Regulierungsbehörden bereits einen großen Schritt mit dem GENIUS Act gemacht, der die ersten bundesweiten Regeln des Landes für Stablecoins festlegt. Das Gesetz erfordert eine vollständige 1:1-Reservedeckung mit hochwertigen liquiden Vermögenswerten, stellt Emittenten unter bundesstaatliche Aufsicht und verbietet die Zahlung von Erträgen auf Stablecoin-Guthaben.

Daneben debattieren US-Gesetzgeber noch über den CLARITY Act, einen umfassenderen Vorschlag, der darauf abzielt zu definieren, welche Regulierungsbehörde verschiedene Teile des Krypto-Marktes überwacht. Das Gesetz versucht, langjährige Zuständigkeitsstreitigkeiten zu lösen und führt einen Prozess zur Anerkennung von Blockchains als ausreichend dezentralisiert ein, was möglicherweise die regulatorischen Belastungen für reife Netzwerke erleichtert.

Korea näher denn je an landesweiten Krypto-Regeln

Südkorea hat jahrelang über landesweite Krypto-Regulierung debattiert, oft durch sektorspezifische Gesetze oder vorübergehende Maßnahmen. Die Finalisierung des Namens und der Kernbestimmungen des Digital Asset Framework Act deutet darauf hin, dass der Prozess diesmal kurz vor dem Abschluss steht.

Da Stablecoins eine wachsende Rolle in der globalen Finanzwelt spielen, scheint Korea entschlossen, klare, durchsetzbare Regeln zu etablieren und regulatorische Unsicherheit zu vermeiden, während der Markt weiter expandiert.


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