Gold gilt seit Jahrzehnten als klassischer sicherer Hafen. Doch inzwischen wenden sich einige weltberühmte Investoren, die lange Zeit Gold und Silber empfohlen haben, auffallend deutlich Bitcoin (BTC) zu.
Das entfacht die Debatte neu: Wird Gold in Krisenzeiten seinen Status zurückerobern, oder übernimmt Bitcoin endgültig die Rolle des digitalen Zufluchtsorts – und lässt am Ende alle hinter sich?
Der weltbekannte Investor Robert Kiyosaki hat dazu – wie so oft – eine klare Meinung.
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Robert Kiyosaki, der Autor des bekannten Buchs Rich Dad Poor Dad über Geld und Investieren, schreibt auf der Plattform X, dass er Bitcoin gegenüber Gold bevorzugt. Kiyosaki ist seit Jahren als Befürworter sowohl von Edelmetallen als auch von Kryptowährungen bekannt.
Seiner Ansicht nach bleibt Gold zwar ein wichtiger Schutz gegen Inflation, doch sieht er Bitcoin als bessere langfristige Investition. Sein Hauptargument: die Knappheit.
Gold kann seiner Meinung nach theoretisch weiter „wachsen“. Wenn der Preis steigt, beginnen Unternehmen verstärkt mit der Suche nach neuen Goldvorkommen – und so gelangt immer wieder neues Gold auf den Markt.
Bei Bitcoin funktioniert das anders: Das Netzwerk ist so konzipiert, dass es höchstens 21 Millionen Bitcoin geben kann. Derzeit befinden sich bereits rund 20 Millionen im Umlauf. Das bedeutet: In Zukunft wird es nur noch sehr wenige neue Bitcoin geben.
Gerade diese feste Obergrenze macht Bitcoin laut Kiyosaki besonders. Er sieht es als großen Vorteil, dass niemand einfach neue BTC erschaffen kann. Diese künstliche Verknappung vergleicht er mit seltenen Sammlerobjekten.
Er betont auch, dass er froh sei, bereits früh Bitcoin gekauft zu haben. Gleichzeitig stellt der Autor und Investor klar, dass er weiterhin in Gold, Silber und andere Rohstoffe investiert.
Für ihn ist es keine Entweder-oder-Entscheidung, sondern eine Kombination verschiedener Sachwerte. Dennoch sagt Kiyosaki, dass er – wenn er sich entscheiden müsste – Bitcoin Gold vorziehen würde.
Robert Kiyosaki spricht seit Jahren positiv über Bitcoin und betont regelmäßig, dass er weiter kaufe. 2025 etwa schrieb er mehrfach, dass er erneut BTC gekauft habe – auch bei Preisen über 100.000 US-Dollar.
Allerdings sorgten manche seiner Aussagen für Verwirrung. So sagte er später, dass er einmal bei rund 6.000 Dollar aufgehört habe zu kaufen – ein Kursniveau, das zuletzt im Jahr 2020 erreicht wurde. Einige seiner Follower zweifeln daher an der Genauigkeit seiner Aussagen.
Kiyosakis Meinung wird in der Kryptoszene viel beachtet, dennoch gilt: Verlasse dich nicht allein auf bekannte Namen – eigene Recherche ist unerlässlich.
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