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Strategy-Chef weist Sorgen über Bitcoin-Verkauf zurück

2026/02/12 22:15
2 Min. Lesezeit

Michael Saylor, der Chef des Technologieunternehmens Strategy, beruhigt Anleger. Sorgen, dass das Unternehmen seinen enormen Bitcoin-Vorrat verkaufen muss, sind laut ihm unbegründet. Trotz eines aktuellen Quartalsverlusts und eines fallenden Kurses plant Strategy, weiter nachzukaufen.

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Kurz zusammengefasst

  • Der Chef von Strategy nennt die Angst vor einem erzwungenen Verkauf von Bitcoin „unbegründet“ und bestätigt, dass das Unternehmen weiter nachkauft.
  • Laut Saylor ist das Unternehmen finanziell gesund, mit niedrigen Schulden und genug Cash, um zweieinhalb Jahre Dividende auszuschütten.
  • Die Aussagen folgen auf ein Quartal mit erheblichem Verlust und eine Periode eines fallenden Bitcoin-Kurses.

„Wir verkaufen nicht, wir kaufen“

Die Gerüchte über einen möglichen Verkauf entstanden nach enttäuschenden Geschäftsergebnissen. Chef Michael Saylor macht in einem Interview mit CNBC deutlich, dass daran nichts wahr ist. „Wir werden nicht verkaufen, wir werden Bitcoin kaufen“, so Saylor.

Seine Ambition ist es, „jedes Quartal, für immer“ Bitcoins weiter zu kaufen. Strategy ist eines der größten börsennotierten Unternehmen mit einer enormen Menge Bitcoin in der Bilanz. Auch letzte Woche kaufte das Unternehmen für neunzig Millionen Dollar Bitcoin nach.

Finanziell stabil

Saylor betont, dass das Unternehmen finanziell stark dasteht. Die Schulden sind halb so hoch wie bei vergleichbaren gesunden Unternehmen und laut ihm gibt es kein Kreditrisiko.

Zudem hat das Unternehmen genug Cash, um die Dividende für die kommenden zweieinhalb Jahre zu zahlen. Die finanzielle Position ist also stark genug, um den aktuellen Kurs beizubehalten.

Reaktion auf Unruhe im Markt

Saylors Aussagen sind eine Reaktion auf eine unruhige Periode. Das Unternehmen gab kürzlich einen erheblichen Verlust für das vierte Quartal bekannt, während auch der Kurs von Bitcoin Anfang dieses Jahres stark fiel.

Saylor sieht die Preisschwankungen als ein Merkmal der digitalen Münze. Er erwartet, dass Bitcoin in den kommenden vier bis acht Jahren besser abschneiden wird als traditionelle Anlagen wie Aktien oder Gold.

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