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Breakouts bei geringem Volumen: Warum Märkte flüstern, bevor sie brüllen

2026/02/15 15:30
3 Min. Lesezeit

TLDR:

  • Investment Institution bauen Positionen still auf, bevor Breakouts auftreten, und absorbieren das Angebot innerhalb der Basen 
  • Die Volumenreduzierung vor Breakouts signalisiert gespeicherte Energie und keine Schwäche im zugrunde liegenden Preistrend 
  • Momentum-Fonds und Einzelhändler treten ein, nachdem die Performance sichtbar wird, wodurch verzögerte Volumenspitzen entstehen 
  • Der Zeitpunkt-Kontext des Breakouts ist wichtiger als die sofortige Volumenbestätigung für die Vorhersage der Trendnachhaltigkeit

Breakouts mit geringem Volumen stoßen oft auf Skepsis bei Händlern, die konventionellen technischen Analyseregeln folgen. Die Standardlehre besagt, dass ein starkes Volumen Preisausbrüche zur Validierung begleiten muss.

Die Marktgeschichte zeigt jedoch ein anderes Muster, bei dem das Volumen häufig nach dem Breakout eintrifft. Der technische Analyst Aksel Kibar untersuchte kürzlich dieses Phänomen und stellte fest, dass sich Märkte oft ruhig bewegen, bevor sie eine breitere Beteiligung anziehen.

Diese Beobachtung stellt weithin akzeptierte Annahmen über Volumenanforderungen während Breakout-Formationen in Frage.

Institutionelle Akkumulation geht der öffentlichen Anerkennung voraus

Die Marktstruktur erklärt, warum Breakouts ohne sofortige Volumenausweitung auftreten. Investment Institution bauen typischerweise Positionen innerhalb von Konsolidierungszone auf, bevor die Preise höher ausbrechen.

Diese Käufer akkumulieren Aktien schrittweise, wenn das öffentliche Interesse gering bleibt. Das Angebot wird während dieser ruhigen Phase absorbiert, wodurch Bedingungen für eine einfachere Preisbewegung geschaffen werden.

Technische Forschung unterstützt das Konzept der Volumenreduzierung vor Breakouts. Dieses Muster spiegelt gespeicherte Energie wider und keine Schwäche im zugrunde liegenden Trend.

Der Preis kann mit minimaler Beteiligung steigen, weil der Widerstand bereits beseitigt wurde. Der Breakout selbst stellt die Anerkennung einer Verschiebung dar und nicht den Beginn der Beteiligung.

Eine frühe Positionierung durch informierte Käufer bedeutet, dass weniger Aktien verfügbar bleiben, wenn die Preise ausbrechen. Das Fehlen von Verkäufern ermöglicht es dem Preis, höher zu steigen, ohne ein hohes Volumen zu erfordern.

Diese Dynamik widerspricht der traditionellen Ansicht, dass das Volumen jeden Breakout sofort bestätigen muss. Märkte können mit relativ geringer Handelsaktivität von der Akkumulationsphase zur Aufschlagsphase übergehen.

Das Konzept des "Volumen-Austrocknung" vor Breakouts erscheint häufig in der technischen Literatur. Reduzierte Handelsaktivität kann die Vorbereitung auf eine Bewegung signalisieren und nicht Desinteresse.

Wenn das Angebot absorbiert wurde und Verkäufer ausgestiegen sind, bewegen sich die Preise frei bei bescheidenem Volumen. Diese Phase geht oft wesentlichen Trends voraus, die sich über die folgenden Wochen oder Monate entwickeln.

Marktphasen zeigen verzögerte Volumenmuster

Der technische Analyst Aksel Kibar bemerkte in sozialen Medien, dass die Breakout-Performance den Kontext über den anfänglichen Moment hinaus berücksichtigen sollte.

Seine Analyse identifiziert drei unterschiedliche Phasen im Marktverhalten nach Konsolidieren. Die anfängliche Breakout-Phase zeigt oft eine begrenzte Beteiligung von Einzelhändlern und Momentum-Investoren.

Die Performance wird sichtbar, wenn sich der Trend entwickelt und Preisgewinne messbar werden. Momentum-orientierte Fonds treten in Positionen ein, nachdem sich Trends durch konsistente Preisbewegungen etabliert haben.

Die Beteiligung von Einzelhändlern folgt, wenn die Medienberichterstattung zunimmt und Investitionsnarrative an Zugkraft gewinnen. Diese Abfolge erklärt, warum Volumenspitzen nach Breakouts auftreten und nicht während dieser.

Studien, die Breakout-Muster untersuchen, zeigen, dass das Timing wichtiger ist als die sofortige Volumenbestätigung. Einige ruhige Breakouts entwickeln sich zu nachhaltigen Trends, während Breakouts mit hohem Volumen gelegentlich Erschöpfungspunkte markieren. Die Beziehung zwischen Volumen und Preis hängt von der Marktphase und dem Teilnehmerverhalten ab.

Die Erkenntnis, dass das Volumen die Beteiligung bestätigt und keine Bewegungen initiiert, ändert die Art und Weise, wie Händler Breakouts bewerten. Märkte zeigen Stärke durch anhaltende Preissteigerungen, unabhängig von den anfänglichen Volumenniveaus.

Historische Muster zeigen, dass flüsterleise Anfänge mächtigen Trends vorausgehen können. Die Abfolge von Akkumulation, Breakout und Expansion folgt einer logischen Progression, die Volumendaten im Laufe der Zeit widerspiegeln.

Der Beitrag Low Volume Breakouts: Why Markets Whisper Before They Roar erschien zuerst auf Blockonomi.

Quelle: https://blockonomi.com/low-volume-breakouts-why-markets-whisper-before-they-roar/

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