Het bericht Bitcoin wird durch geliehenes Geld zerstört, warnt BlackRock verscheen eerst op Crypto Insiders.Het bericht Bitcoin wird durch geliehenes Geld zerstört, warnt BlackRock verscheen eerst op Crypto Insiders.

Bitcoin wird durch geliehenes Geld zerstört, warnt BlackRock

2026/02/18 02:19
2 Min. Lesezeit

Bitcoin (BTC) erlebt einen schwierigen Start ins Jahr. Der Kurs liegt mehr als 22 Prozent unter dem Niveau vom Januar und fiel Anfang Februar sogar auf 60.000 US-Dollar.

Damit steuert die größte Kryptowährung auf ihr schlechtestes erstes Quartal seit acht Jahren zu.

Gleichzeitig kommt eine bemerkenswerte Warnung von der Wall Street. BlackRock, der weltweit größte Vermögensverwalter, sieht Risiken, die die langfristige Investment-Story von Bitcoin untergraben könnten.

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Hebelhandel belastet das Image von Bitcoin

Vor allem der Handel mit Hebelwirkung stellt laut Mitchnick ein Problem dar, wie er während der Bitcoin Investor Week erklärte.

Hebelhandel (Leverage) bedeutet, dass Investoren mit geliehenem Geld handeln. Dadurch werden sowohl Gewinne als auch Verluste verstärkt. Bei plötzlichen Kursrückgängen werden Positionen automatisch liquidiert, was zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugt.

Mitchnick zufolge wirkt Bitcoin dadurch zunehmend wie eine riskante Technologieaktie. Das schreckt große, vorsichtige Investoren ab.

Diese betrachten Bitcoin eigentlich als knappes digitales Gut. Es wird niemals mehr als 21 Millionen Bitcoin geben, und niemand kontrolliert das Netzwerk vollständig. Dennoch zogen sich zuletzt viele institutionelle Anleger aus großen Fonds zurück.

Laut Mitchnick sind die starken Kursschwankungen daher vor allem auf den Hebelhandel zurückzuführen – und nicht auf die großen Bitcoin-Fonds.

Durch Hebelprodukte wie Futures können bereits kleine Marktbewegungen zu starken Preisschwankungen führen. Solange Hebelhandel populär bleibt, ist Bitcoin laut BlackRock anfällig für extreme kurzfristige Bewegungen.

Schlechtester Jahresstart seit 2018

Der Zeitpunkt der Warnung ist bemerkenswert. Bitcoin steuert auf das schwächste erste Quartal seit 2018 zu. Damals fiel der Kurs in den ersten drei Monaten des Jahres um fast 50 Prozent.

Analysten weisen darauf hin, dass das erste Quartal häufig von hoher Volatilität geprägt ist und die größten Schwankungen auftreten.

Doch die aktuellen Zahlen sind deutlich: Seit dem letzten Hoch ist Bitcoin um mehr als 52 Prozent gefallen. Zudem befindet sich der Kurs seit fünf Monaten in Folge im Minus.

Um diesen Monat noch positiv abzuschließen, müsste Bitcoin kurzfristig um nahezu 15 Prozent steigen – keine leichte Aufgabe.

Die kommenden Monate werden daher entscheidend sein: nicht nur für eine mögliche Kurserholung, sondern auch für das Vertrauen großer Investoren, die Bitcoin als langfristige Anlage betrachten.

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