Hyperliquid Policy Center startet in Washington, D.C., ernennt Jake Chervinsky zum CEO, unterstützt durch 1 Mio. HYPE-Token zur Finanzierung von Betrieb und Interessenvertretung. Die Hyperliquid PolicyHyperliquid Policy Center startet in Washington, D.C., ernennt Jake Chervinsky zum CEO, unterstützt durch 1 Mio. HYPE-Token zur Finanzierung von Betrieb und Interessenvertretung. Die Hyperliquid Policy

Hyperliquid Policy Center startet in Washington, D.C.

2026/02/19 11:30
3 Min. Lesezeit

Hyperliquid Policy Center startet in Washington, D.C., ernennt Jake Chervinsky zum CEO, unterstützt durch 1M HYPE-Token zur Finanzierung von Betrieb und Interessenvertretung.

Das Hyperliquid Policy Center wurde am 18.02.2026 offiziell in Washington, D.C., eröffnet. Die gemeinnützige Organisation strebt an, die Akzeptanz von DeFi (Dezentralisierte Finanzen) in den gesamten USA zu fördern.

Neue DeFi-Interessengruppe eröffnet in der US-Hauptstadt

Das Zentrum versteht sich als unabhängige Forschungs- und Interessenvertretungsorganisation ohne Erwerbszweck. Darüber hinaus plant es, rechtliche Klarheit für Technologien und Plattformen der dezentralisierten Finanzen zu unterstützen. Daher konzentrierte sich die Führung auf die Zusammenarbeit mit Gesetzgebern, Regulierungsbehörden und dem Rest der digitalen Asset-Industrie.

Laut offiziellen Ankündigungen wurde Jake Chervinsky der erste Chief Executive Officer der Organisation. Zuvor war er CEO der Blockchain Association und der Venture-Firma Variant. Folglich half die Ernennung dabei, rechtliche Expertise und politische Erfahrung zur Führungsstruktur des Zentrums hinzuzufügen.

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Die Initiative wurde indes von der Hyper Foundation finanziell unterstützt. Die Stiftung spendete 1M HYPE-Token zur Finanzierung von Forschungs-, Outreach- und politischen Engagement-Aktivitäten. Bei aktuellen Bewertungen haben diese Token einen geschätzten Wert von fast 28 Millionen Dollar.

Zusätzlich erklärte die Organisation, dass die gespendeten Token zu einem späteren Zeitpunkt am selben Tag entstaket würden. Daher würde sich die operative Finanzierung schrittweise in nutzbare Ressourcen verwandeln, die Interessenvertretungs- und Bildungsprogramme unterstützen. Darüber hinaus waren Diskussionen über die Token-Nutzung ein prominentes Thema in den Communities.

Der Fokus des Zentrums spiegelt die Lücke zwischen DeFi-Innovation und sich entwickelnden US-Regulierungen wider. Darüber hinaus betonte die Führung die Notwendigkeit eines strukturierten Dialogs und nicht konfrontativer politischer Ansätze. Infolgedessen wurde die Eröffnung von Entwicklern, Institutionen und regulatorischen Interessengruppen wahrgenommen.

Hyperliquid Policy-Fokus wendet sich dem Perpetual Derivaten-Rahmenwerk zu

Ein wichtiger Schwerpunktbereich ist die regulatorische Klarheit für Perpetual Derivaten, oft auch als Perps bekannt. Diese Verträge ermöglichen kontinuierlichen gehebelten Handel ohne feste Ablaufdaten wie bei Futures. Befürworter sagen, Perps seien einfacher als Optionen, bieten aber Exposure gegenüber digitalen Assets.

Allerdings findet der größte Teil des Handels mit Perpetual Derivaten derzeit auf Offshore-Kryptowährungsbörsen statt. Daher sehen sich in den USA ansässige Plattformen aufgrund unvollständiger inländischer regulatorischer Rahmenbedingungen mit Unsicherheit konfrontiert. Darüber hinaus versuchen die für die Gesetzgebung zuständigen Behörden immer noch zu bewerten, wie solche Produkte in bestehende Finanzgesetze passen sollen.

Laut öffentlichen Erklärungen plant das Zentrum, Forschungsarbeiten und Bildungs-Briefings durchzuführen. Darüber hinaus wird es versuchen, dem Kongress und Behörden zu helfen, die Mechanik dezentraler Protokolle zu verstehen.

Jake Chervinsky betonte, dass vorhersehbare Regeln Anreize für verantwortungsvolle Innovation und Compliance bieten könnten. Darüber hinaus, sagte er, helfe regulatorische Klarheit oft dabei, Barrieren für institutionelle Beteiligung zu senken. Daher wurden Signale zugunsten von Zusammenarbeit und besseren Gesetzgebungswegen von Branchenteilnehmern begrüßt.

Darüber hinaus wurden die Vorteile direkter Vertretung in der Nähe föderaler Entscheidungsinstitutionen von Entwicklern betont. Infolgedessen konzentrierte sich die Diskussion auf die potenziellen langfristigen Auswirkungen der Akzeptanz dezentralisierter Finanzen.

Inzwischen gab es auch einen Zustrom von Aufmerksamkeit, verursacht durch HYPE-Token-Aktivität nach der Ankündigung der Finanzierungsoffenlegung. Marktteilnehmer verfolgten Änderungen beim Staking sowie Liquiditätsflüsse und kurzfristige Volatilitätsmuster genau.

Die Einführung kann auf ein zunehmendes Interesse an politischem Engagement von Institutionen in der Blockchain-Industrie zurückgeführt werden. Darüber hinaus sind Interessenvertretungsorganisationen zunehmend an Zusammenarbeit interessiert, um eine ausgewogene Regulierung digitaler Assets zu beeinflussen. Folglich ist das Debüt des Hyperliquid Policy Center ein weiterer Schritt in Richtung strukturiertem Dialog.

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