Der Kryptomarkt befindet sich seit Monaten in einem Dip. Analysten sehen die massive Verkaufswelle vom 10. Oktober als Ausgangspunkt des Rückgangs, von dem sich der Markt noch nicht erholt hat.
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Analysten wie Coin Bureau und Bull Theory bezeichnen den 10. Oktober als entscheidend. Eine Liquidationswelle zwang Investoren zum massenhaften Verkaufen. Coin Bureau spricht von einer „strukturellen Verschiebung“, nicht bloß einem Dip.
Die Zahlen sind erheblich. Laut Coin Bureau wurden an diesem Tag Krypto-Assets im Wert von 19 Milliarden Dollar zwangsverkauft. Bitcoin brach seitdem um 50 Prozent ein, wodurch die Marktkapitalisierung laut Bull Theory um 1,21 Billionen Dollar schrumpfte. Andere Kryptos verloren zusammen 510 Milliarden Dollar an Wert, so Coin Bureau.
Normalerweise erholt sich der Markt nach einem solchen Einbruch in einer „Relief-Rally“. Laut Analyst Bull Theory ist dies das erste Mal in der Geschichte von Bitcoin, dass eine solche Erholung ausbleibt. Er bezeichnet die aktuelle Situation daher als „nicht normal“. Die Analysten verweisen auf den 10. Oktober als klaren Wendepunkt im Markt und sind der Ansicht, dass das aktuelle Momentum noch immer unter den großangelegten Liquidationen dieses Tages leidet.
Het bericht Warum der Kryptomarkt weiter fällt: Analysten zeigen auf einen Tag verscheen eerst op Crypto Insiders.


