Het bericht Saylor: Quantencomputer erst in zehn Jahren Gefahr für Bitcoin verscheen eerst op Crypto Insiders.Het bericht Saylor: Quantencomputer erst in zehn Jahren Gefahr für Bitcoin verscheen eerst op Crypto Insiders.

Saylor: Quantencomputer erst in zehn Jahren Gefahr für Bitcoin

2026/02/24 20:56
2 Min. Lesezeit

Die Bedrohung durch Quantencomputer für Bitcoin (BTC) liegt noch in weiter Ferne. Das erklärt Michael Saylor, einer der bekanntesten Befürworter der digitalen Währung.

Im Podcast Coin Stories von Natalie Brunell erläutert er, warum es seiner Einschätzung nach noch mindestens zehn Jahre dauern wird, bis solche Supercomputer eine reale Gefahr für die Sicherheit des Netzwerks darstellen.

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Kurz zusammengefasst

  • Eine reale Bedrohung durch Quantencomputer für Bitcoin ist laut Michael Saylor noch mindestens zehn Jahre entfernt.
  • Sollte eine Gefahr entstehen, würde die gesamte digitale Welt – von Banken bis Krypto – gleichzeitig ein Software-Update erhalten.
  • Saylors Unternehmen Strategy unterstrich dieses Vertrauen vergangene Woche mit seinem hundertsten Bitcoin-Kauf.

„Eine Bedrohung, die wir kommen sehen“

Laut Saylor sind sich Cybersicherheitsexperten einig, dass ein Durchbruch in der Quantentechnologie noch lange auf sich warten lässt. Er betont, dass eine solche Entwicklung nicht überraschend eintreten werde.

Er bezeichnet die Krypto-Community als die „fortschrittlichste“ im Bereich Cybersicherheit. Daher erwartet er, dass gerade dieser Sektor eine potenzielle Gefahr frühzeitig erkennt und entsprechend reagiert.

Ein weltweites Software-Update

Sollte dennoch eine ernsthafte Bedrohung entstehen, würde diese laut Saylor nicht nur Bitcoin betreffen. Sämtliche digitalen Systeme wären dann verwundbar – von Banken und Internetanbietern bis hin zu unseren persönlichen Geräten.

Dieses gemeinsame Risiko würde Regierungen, Technologieunternehmen und Finanzinstitute zum koordinierten Handeln zwingen.

Die Lösung bestünde in einem globalen Software-Update hin zu sogenannter Post-Quanten-Kryptografie, einem neuen Sicherheitsstandard. Das Bitcoin-Netzwerk sei flexibel konzipiert.

Alle Komponenten – von Wallets bis zur Kernsoftware – könnten angepasst werden, um neuen Gefahren zu begegnen. Der CEO bekräftigt daher weiterhin sein Vertrauen in Bitcoin.

Saylor belässt es jedoch nicht bei Worten. Sein Unternehmen Strategy erwarb vergangene Woche 592 Bitcoin. Damit erreichte das Unternehmen einen Meilenstein: Es war das hundertste Mal, dass der Bitcoin-Gigant in die digitale Währung investierte.

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