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Binance weist Behauptungen eines US-Senators über iranische Konten zurück

2026/03/07 17:15
3 Min. Lesezeit
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  • Binance weist Behauptungen über iranische Transaktionen zurück und verteidigt einen strengen Rahmen zur Einhaltung von Sanktionen.
  • Die Börse entfernte Hexa Whale und Blessed Trust nach Untersuchungen zu markierten Wallets.
  • Die Exposition illegaler Wallets auf Binance fiel bis 2025 stark von 0,284 % auf 0,009 %.

Binance hat kürzlich Behauptungen des US-Senators Richard Blumenthal bezüglich angeblicher iranisch verbundener Aktivitäten auf seiner Plattform zurückgewiesen. Die Kryptowährung Börse veröffentlichte am 06.03.2026 eine detaillierte Antwort an den Ständigen Unterausschuss des Senats für Untersuchungen. Das Unternehmen argumentierte, dass die jüngste Medienberichterstattung und die Anfrage des Senators auf ungenauen Informationen beruhten. 

Binance betonte außerdem, dass es strenge Compliance-Richtlinien durchsetzt, die darauf ausgelegt sind, Sanktionsverstöße und illegale Finanzaktivitäten zu verhindern. Folglich hielt die Börse fest, dass ihre Systeme und Ermittlungsarbeit keine direkten Transaktionen zwischen Binance-Konten und im Iran ansässigen Einheiten zeigen.

Stärkung von Compliance und Überwachung

Binance betonte seine wachsenden Investitionen in Compliance-Operationen auf seiner globalen Plattform. Das Unternehmen beschäftigt nun mehr als 1.500 professionelle Händler, die sich auf die Prävention von Finanzkriminalität und behördliche Aufsicht konzentrieren. Diese Teams sind auf Sanktionsdurchsetzung, Geldwäschebekämpfung und Ermittlungen zur Terrorismusfinanzierung spezialisiert.

Zusätzlich setzt Binance mehr als zwanzig Überwachungs- und Sorgfaltspflicht-Tools in seinen Systemen ein. Diese Tools verfolgen verdächtige Transaktionen und identifizieren riskante Wallet-Aktivitäten in Blockchain-Netzwerken. Die Börse analysiert auch Verhaltensmuster, um unregelmäßiges Handelsverhalten und Finanzströme zu erkennen.

Darüber hinaus arbeitet Binance eng mit internationalen Strafverfolgungsbehörden zusammen, um illegale Krypto-Aktivitäten zu bekämpfen. Allein im Jahr 2025 bearbeitete das Unternehmen mehr als 71.000 Anfragen von Ermittlern weltweit. Die Behörden beschlagnahmten außerdem mit Binance Unterstützung in den letzten drei Jahren mehr als 752 Millionen US-Dollar an digitalen Vermögenswerten.

Bezeichnenderweise deuten Blockchain-Analysedaten auf einen starken Rückgang verdächtiger Aktivitäten auf der Plattform hin. Die Exposition gegenüber Wallets, die mit illegalen Aktivitäten verbunden sind, fiel zwischen Anfang 2024 und Mitte 2025 dramatisch. Binance meldete einen Rückgang von 0,284 Prozent des Börsevolumens auf nur 0,009 Prozent.

Untersuchungen zu zwei markierten Einheiten

Die Senatsuntersuchung konzentrierte sich stark auf zwei Handelseinheiten, die als Hexa Whale und Blessed Trust bekannt sind. Die Strafverfolgungsbehörden kontaktierten Binance erstmals 2025 bezüglich potenzieller Verbindungen zwischen bestimmten Wallets und vermuteter Terrorismusfinanzierung.

Folglich starteten Binance-Ermittler interne Überprüfungen, um festzustellen, ob Plattformnutzer mit diesen Adressen interagierten. Die Börse teilte detaillierte Transaktionsaufzeichnungen und Identitätsverifizierungsinformationen mit den Ermittlern.

Binance entfernte Hexa Whale später im August 2025 von seiner Plattform, nachdem die interne Untersuchung abgeschlossen war. Zusätzlich überprüften die Ermittler weiterhin damit verbundene Finanzströme über zugehörige Wallets.

Eine separate Untersuchung identifizierte später Transaktionen, die Blessed Trust betrafen. Binance führte eine weitere umfassende Überprüfung der Mittelherkunft durch und arbeitete weiterhin mit den Behörden zusammen. Das Unternehmen entfernte Blessed Trust schließlich im Januar 2026 von der Plattform.

Behandlung von Behauptungen über iranische Nutzer

Binance wies auch Vorwürfe zurück, dass Tausende iranisch verbundene Konten auf der Börse operierten. Das Unternehmen erklärte, dass seine Compliance-Teams nie zu einer solchen Schlussfolgerung gelangten.

Darüber hinaus verlangt Binance eine vollständige Identitätsverifizierung für alle Nutzer auf seiner Plattform. Das Unternehmen blockiert auch Nutzer, die sich in sanktionierten Gerichtsbarkeiten befinden, einschließlich Iran.

Allerdings räumte Binance ein, dass einige Personen möglicherweise versuchen, Beschränkungen durch virtuelle private Netzwerke zu umgehen. Folglich verstärkt die Börse weiterhin die Geolokalisierungsüberwachung und Erkennungssysteme.

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Quelle: https://coinedition.com/binance-denies-us-senators-claims-on-iranian-accounts-defends-compliance-measures/

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