Bernstein-Analysten sagen, dass die Tiefststände für Bitcoin und den breiteren Kryptomarkt bereits hinter uns liegen, und argumentieren, dass das traditionelle Vier-Jahres-Zyklus-Framework an Relevanz verliert, da institutionelle Nachfrage den Markt umgestaltet.
Wichtigste Erkenntnisse von Bernstein
- Zyklustief identifiziert:
- ~$80.000 Ende November markierte den Tiefpunkt für Bitcoin in diesem Zyklus
- Vier-Jahres-Zyklus-Ängste „übertrieben":
- ETF-Zuflüsse, Unternehmen und staatliche Käufer verändern die Marktdynamik
- Kursziel bekräftigt:
- $150.000 pro BTC im Jahr 2026
Warum Bernstein glaubt, dass der Tiefpunkt erreicht ist
Analysten verweisen auf mehrere strukturelle Veränderungen:
- Spot-Bitcoin-ETFs bieten stetige, regulierte Nachfrage
- Langfristiges Kapital ersetzt kurzfristige spekulative Kapitalflüsse
- Verringerte reflexive Hebelwirkung im Vergleich zu früheren Zyklen
- Angebotsengpässe nach dem Bitcoin-Halving interagieren mit institutionellen Zuflüssen
Zusammen verringern diese die Wahrscheinlichkeit tiefer, anhaltender Rückgänge.
Neudenken des Vier-Jahres-Zyklus
Bernstein argumentiert, dass:
- Frühere Zyklen von Privatanlegerspekulation und Hebelwirkung dominiert wurden
- Der heutige Markt zunehmend makro- und allokationsgetrieben ist
- Bitcoin sich mehr wie ein aufstrebender Makro-Vermögenswert verhält als ein reiner spekulativer Handel
Dies beseitigt die Volatilität nicht – kann aber das Abwärtsrisiko reduzieren.
Das $150K-Szenario für 2026
Das Ziel basiert auf:
- Fortgesetzte ETF-Akzeptanz und Allokation durch Vermögensverwalter
- Bitcoin gewinnt Anteile an globalen Wertaufbewahrungsportfolios
- Begrenztes neues Angebot im Verhältnis zum Nachfragewachstum
Bernstein sieht diese Kräfte sich in den nächsten zwei Jahren verstärken.
Fazit
Bernsteins Einschätzung, dass die Krypto-Tiefststände erreicht sind, mit $80K als Zyklustief und einem $150K Bitcoin-Ziel für 2026, spiegelt wachsendes Vertrauen wider, dass die institutionelle Akzeptanz den Markt strukturell verändert. Während Volatilität bestehen bleibt, glaubt das Unternehmen, dass die Ära tiefer Einbrüche nach Höchstständen möglicherweise verblasst.
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