KI bewegt sich schneller als fast jeder erwartet hat. Alle paar Monate erscheint ein neues Frontier-Modell, die Fähigkeiten springen erneut nach oben, und dieselbe unbequeme Frage stellt sichKI bewegt sich schneller als fast jeder erwartet hat. Alle paar Monate erscheint ein neues Frontier-Modell, die Fähigkeiten springen erneut nach oben, und dieselbe unbequeme Frage stellt sich

Sollte zentralisierte KI Ihnen Angst machen? Warum Bittensor (TAO) der asymmetrischste Trade im Krypto-Bereich sein könnte

2026/02/16 15:30
4 Min. Lesezeit

KI bewegt sich schneller, als fast jeder erwartet hat.

Alle paar Monate erscheint ein neues Frontier-Modell, die Fähigkeiten machen wieder einen Sprung, und dieselbe unbequeme Frage wird lauter:

Wer kontrolliert die Intelligenz?

Diese Frage beginnt weit über das Silicon Valley hinaus Bedeutung zu erlangen. Sie wird zu einer Markterzählung, und laut dem Krypto- und Aktieninvestor Finance Freeman könnte dies genau das Setup sein, das Bittensor (TAO) zu einem der wichtigsten Trades im KI-Krypto-Bereich macht.

Wie er es ausdrückt: „Je intelligenter KI wird, desto unwohler fühlen sich Menschen damit, dass sie von einer Handvoll geschlossener Unternehmen kontrolliert wird."

Das Kontrollproblem hinter zentralisierter KI

Derzeit ist die KI-Entwicklung stark konzentriert.

Einige wenige Unternehmen trainieren die leistungsstärksten Modelle. Einige wenige Rechenzentren kontrollieren die Mehrheit der Rechenleistung. Einige wenige geschlossene APIs entscheiden, wer Zugang erhält und unter welchen Regeln.

Finance Freeman argumentiert, dass dies strukturelle Risiken schafft, die der Markt möglicherweise noch nicht einpreist:

  • einzelne Ausfallpunkte
  • versteckte Anreize innerhalb von Black-Box-Systemen
  • globale Abhängigkeit von zentralisierter Infrastruktur

Und je leistungsfähiger die Modelle werden, desto stärker wird die Kontrolle. Jüngste Sicherheitsbewertungen rund um fortgeschrittene Systeme haben Bedenken hinsichtlich täuschenden oder strategischen Verhaltens in Testumgebungen aufgeworfen und Forscher gezwungen, die Einführung zu verlangsamen und Schutzmaßnahmen zu überdenken.

Dies ist jetzt auch eine Vertrauensdebatte und nicht nur eine technische.

Quelle: X/@FinanceFreeman

Warum Bittensors dezentralisierte KI-These wichtig ist

Bittensor basiert auf einer grundlegend anderen Idee: Intelligenz sollte nicht im Besitz einer einzelnen Entität sein.

Anstatt dass ein einzelnes Unternehmen KI kontrolliert, schafft Bittensor ein offenes Netzwerk, in dem Modelle konkurrieren, beitragen und Belohnungen basierend auf ihrer Nützlichkeit verdienen.

Finance Freeman beschreibt es so:

„Bitcoin-artige Anreize, angewendet auf KI selbst."

Teilnehmer tragen Rechenleistung und Modelle bei, das Netzwerk bewertet die Ausgabe, und Belohnungen fließen zu dem, was echten Wert erzeugt. Das Ergebnis ist ein KI-Ökosystem, das von offenem Wettbewerb angetrieben wird, anstatt von geschlossener Unternehmenskontrolle.

Wenn zentralisierte KI zu einem Vertrauensproblem wird, hören dezentralisierte Alternativen auf, experimentell auszusehen, und beginnen, notwendig zu erscheinen.

Der TAO-Preis reagiert bereits auf diese Erzählungsänderung

Was diese These besonders interessant macht, ist, dass der Markt bereits in Echtzeit reagiert hat.

Finance Freeman bemerkt, dass der TAO-Preis in den letzten zwei Tagen um etwa 40 % gestiegen ist; eine scharfe Bewegung, die in einem bärischen Krypto-Umfeld hervorsticht.

Eine solche Rallye deutet darauf hin, dass Händler beginnen, die dezentralisierte KI-Erzählung aggressiver einzupreisen, insbesondere da die institutionelle Aufmerksamkeit für KI-Infrastruktur weiter wächst.

Quelle: CoinMarketCap/Bittensor

TAOs jüngste Rallye kommt auch zu einer Zeit, in der die breiteren Kryptomärkte schwankend bleiben, was die Outperformance noch bemerkenswerter macht. Wenn sich ein Vermögenswert unter schwachen Bedingungen von der Masse abhebt, signalisiert dies oft ein erzählungsgetriebenes Gebot unter der Oberfläche.

Wenn die Dynamik anhält, könnte TAO in eine neue Phase eintreten, in der es weniger wie ein typischer Altcoin und mehr wie eine hochüberzeugte Infrastrukturwette gehandelt wird, die direkt mit der Zukunft der KI verbunden ist.

Warum TAO ein asymmetrischer Trade sein könnte

Das Kernargument ist einfach: Der Markt bewertet dezentralisierte KI immer noch wie ein Nischenkonzept.

Die meisten Investoren gehen davon aus, dass KI ein „Winner-take-most"-Rennen ist, das von Giganten wie OpenAI, Anthropic und Google dominiert wird. Das lässt dezentralisierte KI-Infrastruktur unterbesessen, unterdiskutiert und potenziell falsch bewertet zurück.

Finance Freeman nennt dies die Asymmetrie:

„Niedriger Konsens heute, massives Aufwärtspotenzial, wenn sich die Erzählung ändert."

In dem Moment, in dem die Welt beginnt, Transparenz, Prüfbarkeit oder Alternativen zu geschlossenen Intelligenzsystemen zu fordern, könnte sich die gesamte Rahmung schnell ändern.

Und wenn Infrastrukturerzählungen kippen, erfolgt die Neubewertung tendenziell schnell.

Um es ganz klar zu sagen – dies ist keine Wette gegen OpenAI oder Anthropic.

Es ist eine Wette darauf, dass die Welt irgendwann Optionen will.

Finance Freeman fasst es klar zusammen: „Märkte neigen dazu, die Systeme zu belohnen, die einzelne Vertrauenspunkte beseitigen."

Wenn KI zu mächtig wird, um für immer geschlossen zu bleiben, könnten dezentralisierte Netzwerke wie Bittensor zu einem der wichtigsten langfristigen Gewinner im Krypto werden.

Lesen Sie auch: 250 TAO heute… 1.000.000 $ morgen? Die Bittensor-Millionärsformel

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