Shibizens berichteten über eine 30-tägige Infrastrukturüberholung der Shibarium-Systeme. Das Update bestätigt eine Servermigration und einen vollständigen Chain-Neuindexierungsprozess. Das Team stellte klar, dass die Änderungen Upgrades widerspiegeln und keine Netzwerkverlangsamung.
Shibizens erklärten, dass Shibarium in den letzten 30 Tagen eine umfangreiche Servermigration abgeschlossen hat. Das Team hat außerdem eine vollständige Chain-Neuindexierung eingeleitet, um die Systemkapazität zu stärken. Sie erläuterten, dass der Prozess die Explorer-Datenbank von Grund auf neu aufbaut. Infolgedessen liegt die Synchronisation nun bei etwa 45%. Der Explorer zeigt jedoch derzeit nur teilweise On-Chain-Daten. Shibizens betonten, dass dies den Indizierungsfortschritt widerspiegelt und nicht fehlende Blockchain-Aufzeichnungen.
Die Gruppe ging auf sichtbare Diskrepanzen im Shibarium-Explorer ein. Die angezeigten Daten listen etwa 2,4 Millionen Blöcke und 168 Millionen Transaktionen auf. Im Gegensatz dazu überschreiten die tatsächlichen Aufzeichnungen 14 Millionen Blöcke und 1,56 Milliarden Transaktionen. Auch die Wallet-Daten unterscheiden sich in den Berichten. Der Explorer zeigt etwa fünf Millionen Adressen, während die tatsächlichen Zahlen 270 Millionen Adressen überschreiten. Shibizens führten die Lücke auf unvollständige Indizierung über Nodes zurück.
Shibizens erklärten, dass nur 51% der Blöcke indiziert bleiben. Sie zitierten Shibariumscan- und Shibburn-Daten zur Unterstützung der Zahl. Sie erläuterten, dass Indizierungsverzögerungen sichtbare Guthaben und NFT-Anzeigen beeinflussen. Sie bestätigten jedoch, dass On-Chain-Assets intakt bleiben. "Shibarium ist nicht im Rückstand", sagten Shibizens. Sie fügten hinzu: "Es baut sich in großem Maßstab für das Kommende neu auf."
Das Team betonte, dass die Token-Sichtbarkeit von der Explorer-Synchronisation abhängt. Daher spiegeln einige Wallets möglicherweise nicht die vollständigen Bestände wider. Sie stellten klar, dass Blockchain-Aufzeichnungen während der Migration unverändert bleiben. Sie bestätigten auch, dass die Blockproduktion normal weiterläuft. Die aktuelle Blockzeit beträgt durchschnittlich etwa fünf Sekunden. Das Netzwerk verarbeitet Transaktionen weiterhin ohne Unterbrechung.
Shibizens berichteten, dass sich der Entwicklungsfokus nun auf Layer 3 verlagert. Das Team verwies in der Roadmap auf Shib Alpha und ShibClaw. Sie gaben an, dass sich die Testbemühungen nun auf fortgeschrittene Skalierungsebenen konzentrieren. Währenddessen arbeitet Puppynet weiterhin als Testnet von Shibarium. Das Team bestätigte, dass KI-gesteuerte automatisierte Vertragsaktivitäten zunehmen. Die Blockzeit-Stabilität bleibt jedoch konstant bei fünf Sekunden.
Am Wochenende bestätigte Woofswap, dass Shibarium L3 sich weiterhin im aktiven Test befindet. Der Teilnehmer teilte begrenzte Details zu technischen Spezifikationen mit. Shibizens bestätigten auch, dass ein neuer L3-Explorer am 21.03. live ging. Der Start unterstützt frühe Test- und Überwachungsfunktionen. Sie beschrieben den Rollout als Teil des umfassenderen Infrastrukturaufbaus.
Puppynet zeichnet weiterhin automatisierte Vertragsinteraktionen in seinem Netzwerk auf. Entwickler überwachen Aktivitätsmuster und testen Smart-Contract-Deployments. Das Testnet unterstützt die Validierung vor der Mainnet-Integration. Shibizens wiederholten, dass Infrastruktur-Upgrades zukünftige Expansion unterstützen.
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